Mein Wort zum Sonntag

  • Das Leben ist komisch.

    Man lebt um nicht zu sterben, trotzdem ist der Tod unausweichlich. Auf diesem Weg verliert man mit der Zeit immer mehr, so lange bis man sein wertvollstes verliert.

    Man kann in dieser Zeit nichts gewinnen, da alles vergänglich ist und letztendlich nichtig beim Tod.

    Der einzige Grund, warum wir scheinbar leben ist, dass wir uns fortpflanzen, aber dieser Grund hat keinen Nutzen für den Einzelnen oder der Masse.

    Trotzdem ist das Leben das kostbarste was wir Menschen besitzen, auch wenn es leicht in Vergessenheit gerät.

  • Kämpfe bis der Tot entscheidet wann es zuende ist, bleib niemals stehen, gib niemals auf. Das Leben kann einen sehr hart treffen, seien es die Verluste im engsten Kreis oder einfach Dinge die einen selber betreffen, aufgeben ist keine Option.

    Bleib stark perks.

  • Es ist interessant, wie das Individuum in seinem Tuen keinen Sinn und kein Gewinn sieht.
    Interessant ist auch, dass sich seit ein paar tausend Jahren Menschen daran ergötzen sich über Andere ihrer Art zu erheben.
    Sinn hinter dem Ganzen haben schon viele gesucht und sind sicher Grund dafür, dass auch so viele von uns Nachts nicht einschlafen oder schweiß gebadet aufwachen.
    Man kann dem Ganzen entfliehen, es verdrängen und prokrastinieren.


    Aber ein jeder von uns kennt die Freude und die Leidenschaft. Und ein jeder von uns muss selbst für sich entscheiden was sein höchstes Gut ist.


    Man fühlt sich oft leicht alleine, unwichtig und schwach. Wenn man die Literatur des großen H.P.Lovecraft interpretiert und sein Gedankengut,

    dann fällt es einem, ob des fablischen Ausmaßes seiner Werke, vielleicht ein wenig leichter die Unwichtigkeit eines jeden von uns nachzuvollziehen.

    Aber jeder der ein paar mehr Schriften gelesen hat sollte wissen, dass der Makrokosmos genau wie der Mikrokosmos aufgebaut ist.
    Die Wichtigkeit des Einzelnen, wenn wir uns betrachten, ist genauso relevant, wie der Fortschritt der gesamten Menschheit.
    Jeder trägt ein Teil dazu bei - ob er/sie/es möchte oder nicht. Wichtig ist mit sich selbst zu Leben, seinem Leben einen Sinn zu geben,

    denn wir wissen nicht, und diese Unwissenheit ist für viele schwer zu ertragen. Für manche offensichtlich, für manche insgeheim.

    Ich habe keine Lösung gefunden, ob mir viele eine empfohlen haben. Ich habe Antworten gesucht, auf die ich keine Frage wusste.
    Der Antrieb, Freund, das Beständige, ist stets was für dich das Wichtige ist. Das hat sich in meinem Leben oft geändert und ich war traurig darüber.


    Aber Rückblickend bleibt zu sagen aufzugeben und sich hängen zu lassen war nie der richtige Weg - zumindest nicht für mich.
    Ich wäre wirklich gerne gläubig, auch wenn ich das nicht sehr von mir behaupten kann zu sein, aber:

    Quote


    Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;